Engel- und Orakelkarten

18
Juli
Von TaSuBu
Bild: © NE - Fotolia.com - Orakelkarten

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Wer sich mit Tarot-Karten auseinandersetzt wird dabei häufig auf die Ride-Waiter Karten stoßen, die zu den am häufigsten verbreiteten Tarotkarten gehören. Diese bestehen klassisch aus 78 Karten und sowohl aus einer großen, als auch aus einer kleinen Arkane. Doch neben diesen gängigen Tarotkarten gibt es auch noch zahlreiche andere Karten, die man sich legen kann. Sehr beliebt sind mittlerweile auch normale Skatkarten, die je nach Symbol gedeutet werden. Nicht ganz so bekannt, aber deswegen nicht mit weniger Wert, sind die sogenannten Engel- und Orakelkarten. 

Bei diesen ist erst einmal zu sagen, dass sie nicht so strikten Strukturen unterliegen wie die gängigen Tarotkarten. So gibt es keine feste Deckgröße, was dazu führen kann das man nur mit 10 oder aber mit 100 verschiedenen Karten legt. Hinzu kommt außerdem, dass sie keinem Legesystem unterliegen. Das hat vorrangig damit zu tun, dass man diese meist eher als Tageskarte zieht, also nur eine Karte benötigt. Diese Karte soll einen dann durch den ganzen Tag begleiten und gibt einem Auskunft darüber, was einen erwartet.

Besonders sind die Engelkarten vor allem dadurch, weil sie alle Karten mit verscheidenen Engeln bedruckt sind. Ein gezogener Engel soll eben einen an dem Tag als eine Art Schutzpatron begleiten und über einen wachen. Hinzu kommt außerdem, dass jede Karte auch noch eine Bedeutung bekommt, wie etwa “die Liebe”. So wird der Engel vermutlich besonders in diesem Bereich auf einen achtgeben bzw. dort erwartet ein am heutigen Tag etwas besonderes. 

Bei den Orakelkarten ist es außerdem noch so, dass man sie auch ohne wirklich konkreten Anlass ziehen kann, was sie somit auch noch universeller einsetzbar macht. Wie immer zählt natürlich auch hier, dass der Legende entscheidet was er aus den Karten macht. Das bedeutet, wenn er das Bedürfnis hat diese Karten in ein Legesystem zu legen, kann er dies natürlich tun.

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